Smart Keyboard Pro
- 609.00 Bewertungen
- 3,4
- Entwickler
- Dexilog
- Veröffentlicht
- 30.01.2010
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Wer eine Tastatur-App installiert, erwartet normalerweise, dass sie sofort erscheint, sobald das erste Textfeld geöffnet wird. Genau an dieser Stelle kann Smart Keyboard Pro zunächst etwas unklar wirken. Die App stammt von Dexilog, gehört zur Personalisierung und richtet sich an Android-Nutzer, die ihre Eingabe stärker an den eigenen Gewohnheiten ausrichten möchten. Ich finde sie besonders interessant, wenn du eine kompakte Tastatur mit T9-Unterstützung, Skins und vielen Anpassungsmöglichkeiten suchst, statt einfach bei der vorinstallierten Lösung zu bleiben.
Mein Eindruck fällt allerdings nicht in die Kategorie „installieren und vergessen“. Der eigentliche Wert liegt darin, die Tastatur passend einzurichten und anschließend zu beobachten, welche Einstellungen im Alltag wirklich helfen. Wer gern mit klassischen T9-Abläufen arbeitet oder eine ältere, bewusst schlanke Tastatur bevorzugt, kann hier fündig werden. Wer dagegen eine moderne Tastatur mit möglichst automatischer Einrichtung, starkem Cloud-Komfort und regelmäßig sichtbaren Neuerungen erwartet, sollte seine Erwartungen etwas zurücknehmen.
Wo die ersten Schwierigkeiten entstehen
Die häufigste Stolperfalle ist nicht unbedingt ein Fehler der App, sondern der Wechsel zwischen installierter Tastatur und tatsächlich ausgewählter Eingabemethode. Nach der Installation muss eine Tastatur in den Android-Einstellungen aktiviert und anschließend als Standard festgelegt werden. Öffnet sich beim Tippen weiterhin die bisherige Tastatur, bedeutet das deshalb nicht automatisch, dass Smart Keyboard Pro nicht funktioniert. Oft ist lediglich noch die alte Auswahl aktiv.
Ich würde deshalb nicht sofort die App neu installieren, wenn beim ersten Test nichts sichtbar passiert. Zuerst sollte man ein beliebiges Textfeld öffnen und über die Tastaturauswahl prüfen, welche Eingabemethode gerade verwendet wird. Je nach Android-Version und Herstelleroberfläche sehen die Menüs unterschiedlich aus. Die Begriffe können sich ändern, das Prinzip bleibt aber gleich: Aktivieren und Auswählen sind zwei getrennte Schritte.
Ein zweiter Punkt betrifft die Erwartung an T9. Wer von einem klassischen Mobiltelefon kommt, denkt bei T9 meist an die Eingabe über Zifferntasten und eine Worterkennung, die aus wenigen Tastendrücken ein Wort bildet. Auf einem modernen Touchscreen hängt das Gefühl aber stark vom gewählten Layout und der persönlichen Gewöhnung ab. Die Funktion kann praktisch sein, wenn du mit kleinen Tasten oder einer kompakten Darstellung besser zurechtkommst. Sie ersetzt jedoch nicht automatisch jede andere Eingabemethode und fühlt sich anfangs ungewohnt an, wenn du jahrelang nur eine große QWERTZ-Tastatur verwendet hast.
Auch Skins sind mehr als reine Dekoration. Ein sehr kontrastarmes Design kann hübsch aussehen, aber die Orientierung beim schnellen Tippen erschweren. Umgekehrt kann ein klarer, zurückhaltender Skin die Lesbarkeit verbessern, ohne dass du ständig auf die Tasten schauen musst. Ich würde das Aussehen deshalb erst nach dem grundlegenden Funktionstest anpassen. Sonst ist schwer zu beurteilen, ob ein Problem von der Tastatur selbst oder nur von der gewählten Darstellung kommt.
Die App ist seit dem 30. Januar 2010 auf dem Markt. Das erklärt teilweise, warum sie sich anders anfühlen kann als viele heutige Tastaturen. Ihr Ansatz wirkt weniger wie ein ständig mitlernender Online-Dienst und mehr wie ein Werkzeug, das du nach deinen Vorlieben einstellst. Für manche Nutzer ist genau das angenehm. Andere vermissen möglicherweise eine modernere Oberfläche oder eine stärker geführte Einrichtung.
Die Einrichtung ohne unnötige Umwege
Ich empfehle, nach der Installation zunächst nur die grundlegenden Einstellungen zu verändern. Aktiviere die Tastatur, wähle sie als Standard und teste sie in einer einfachen Notiz oder einer Nachricht an dich selbst. So lässt sich schnell feststellen, ob die Tasten reagieren, das gewünschte Layout angezeigt wird und die Eingabe grundsätzlich funktioniert.
Erst danach würde ich Skins, T9 und weitere Anpassungen einzeln ausprobieren. Wenn du mehrere Dinge gleichzeitig änderst, weißt du später nicht mehr, welche Einstellung eine Verbesserung oder eine Verschlechterung verursacht hat. Gerade bei einer Tastatur ist das wichtig, weil kleine Unterschiede bei Tastenhöhe, Anordnung oder Verhalten den gesamten Schreibfluss beeinflussen.
Ein sinnvoller Test besteht aus drei kurzen Aufgaben: ein paar gewöhnliche Wörter tippen, eine längere Nachricht schreiben und anschließend Zahlen sowie Sonderzeichen verwenden. Damit erkennst du schneller, ob das gewählte Layout zu deinem Alltag passt. Wer oft Adressen, Bestellnummern oder Passwörter eingibt, sollte diesen Bereich nicht überspringen. Eine Tastatur kann beim Schreiben von Sätzen angenehm sein und bei gemischten Eingaben trotzdem umständlich wirken.
Die USK-Einstufung ab 0 Jahren passt zum Charakter der App. Es handelt sich um ein Werkzeug zur Texteingabe und Personalisierung, nicht um ein Spiel mit einer besonderen Altersbarriere. Für Familiengeräte ist das unkompliziert. Trotzdem sollte jede Person selbst prüfen, ob die gewählte Tastatur zu den eigenen Sicherheits- und Komfortvorstellungen passt, besonders wenn auf dem Gerät häufig vertrauliche Texte eingegeben werden.
Ein praktischer Tipp: Ändere nach der ersten Einrichtung nicht sofort die Standardtastatur zurück, nur weil sich die ersten Wörter langsamer anfühlen. Der Wechsel von einer vertrauten Eingabe zu T9 oder einem anderen Layout braucht eine kurze Lernphase. Wenn du nach mehreren kurzen Tests immer wieder dieselben Buchstaben verfehlst, ist das aber ein klares Zeichen, dass dieses Layout nicht zu deiner Hand oder deinem Schreibstil passt.
Den Schreibfluss wiederherstellen, wenn etwas nicht mehr stimmt
Wenn die Tastatur plötzlich verschwunden ist, gehe ich schrittweise vor. Zuerst prüfe ich, ob die App noch als Eingabemethode ausgewählt ist. Danach öffne ich die Einstellungen der Tastatur und kontrolliere, ob das gewünschte Layout weiterhin aktiv ist. Manchmal verändert man beim Ausprobieren eine Option und bemerkt erst später, dass sich dadurch die gewohnte Darstellung geändert hat.
Hilfreich ist außerdem ein Test in einer zweiten App. Wenn die Eingabe in einer Notiz funktioniert, aber in einem bestimmten Messenger nicht, liegt die Ursache möglicherweise an diesem Textfeld oder an der jeweiligen App. Funktioniert sie nirgends, ist die Prüfung der Android-Tastaturauswahl der bessere nächste Schritt. So vermeidest du, eine funktionierende Anwendung unnötig zu entfernen.
Bei ungewöhnlichem Verhalten kann ein vollständiges Schließen der betroffenen App und ein erneutes Öffnen helfen. Auch ein Neustart des Geräts ist ein einfacher, sicherer Zwischenschritt, bevor man tiefer in Einstellungen eingreift. Ich würde dabei keine wahllosen Änderungen an mehreren Systemoptionen vornehmen. Je weniger Variablen du gleichzeitig veränderst, desto leichter lässt sich die Ursache finden.
Wenn die Eingabe nach einer Anpassung schlechter geworden ist, lohnt sich der Rückweg zur zuletzt funktionierenden Konfiguration. Stelle zunächst das vorherige Layout oder den vorherigen Skin wieder her und teste erneut. Dieser kleine „Rückwärts-Workflow“ ist bei einer stark anpassbaren Tastatur besonders nützlich: Nicht jede theoretisch interessante Option ist im Alltag auch eine Verbesserung.
Ein konkretes Beispiel aus dem Alltag: Wenn ich unterwegs eine kurze Nachricht mit einer Hand schreiben möchte, kann eine kompaktere T9-Eingabe praktischer sein als eine große Tastatur, die viel Bildschirmfläche beansprucht. Für eine längere E-Mail wechsle ich dagegen lieber zu einem Layout, bei dem ich jedes Zeichen direkt ansteuern kann. Die Stärke der App liegt hier nicht darin, dass eine Einstellung alles löst, sondern darin, dass du verschiedene Arbeitsweisen ausprobieren kannst.
Die Anpassbarkeit bringt aber auch eine Kehrseite mit. Je mehr du veränderst, desto stärker entfernst du dich von der Konfiguration, die andere Personen auf dem Gerät kennen. Wenn mehrere Menschen dasselbe Smartphone verwenden, kann eine persönliche T9- oder Skin-Auswahl für die nächste Person verwirrend sein. In diesem Fall ist ein schlichtes Layout oft die bessere gemeinsame Ausgangsbasis.
Wenn die App nicht die Ursache ist
Nicht jede Verzögerung beim Tippen entsteht durch die Tastatur. Ein langsam reagierendes Gerät, eine überlastete App oder ein einzelnes problematisches Textfeld kann sich ganz ähnlich anfühlen. Deshalb ist es sinnvoll, die Eingabe in verschiedenen Anwendungen zu vergleichen. Wenn nur eine App Probleme macht, solltest du nicht vorschnell Smart Keyboard Pro die Schuld geben.
Auch die Bildschirmempfindlichkeit spielt eine Rolle. Wenn Berührungen generell unzuverlässig erkannt werden, wird jede Tastatur schlecht wirken. Das gilt besonders bei kleinen Tasten und bei T9-Layouts, bei denen ein Fehlkontakt schneller zu einem anderen Buchstaben oder einer unerwarteten Auswahl führt. Ein sauberer Bildschirm und ein kurzer Test mit anderen Bedienelementen können helfen, die Ursache einzugrenzen.
Die Leistung des Geräts ist ein weiterer Faktor. Auf einem älteren Smartphone kann eine schlanke Tastatur attraktiv sein, weil du keine überladene Lösung möchtest. Gleichzeitig können Hintergrundprozesse, wenig freier Speicher oder eine stark beschäftigte Anwendung die Reaktion beim Tippen beeinflussen. In solchen Fällen sollte man das gesamte Gerät betrachten und nicht nur die Tastatur wechseln.
Auch die eigene Eingabetechnik darf man nicht unterschätzen. Wer nach langer Nutzung einer modernen Wisch- oder Vorhersagetastatur zu T9 wechselt, vermisst zunächst möglicherweise die bisherige Geschwindigkeit. Das heißt nicht, dass die neue Methode schlechter ist. Sie kann bei kurzen Nachrichten, einhändiger Bedienung oder kleinen Displays Vorteile haben, während sie bei langen Texten weniger passend wirkt.
Genau hier liegt der wichtigste Vergleich mit den üblichen Alternativen. Vorinstallierte Tastaturen sind meist bequemer, wenn du sofort loslegen, automatische Vorschläge nutzen und dich nicht mit vielen Einstellungen beschäftigen möchtest. Eine Tastatur wie Smart Keyboard Pro ist interessanter, wenn du bewusst Kontrolle über Layout, Erscheinungsbild und T9-orientierte Eingabe suchst. Der Tausch ist also weniger ein einfacher Aufstieg als eine Entscheidung zwischen Komfort durch Automatik und persönlicher Anpassung.
Für Menschen, die häufig mehrere Sprachen wechseln, moderne Diktierfunktionen erwarten oder eine besonders ausgefeilte Vorhersage wünschen, kann eine aktuelle Standard- oder Drittanbieter-Tastatur geeigneter sein. Ich würde Smart Keyboard Pro dagegen eher Nutzern empfehlen, die eine bestimmte klassische Eingabelogik bevorzugen und bereit sind, die App selbst auf den eigenen Alltag zuzuschneiden.
Für wen sich der Kauf lohnt
Die App kostet 3,59 €. Damit ist die Entscheidung nicht nur eine Frage des Ausprobierens, sondern auch eine Frage des persönlichen Nutzens. Wer die T9-Eingabe wirklich verwenden möchte, regelmäßig Skins oder Layouts anpasst und mit der vorinstallierten Tastatur unzufrieden ist, kann den Preis als vertretbar empfinden. Wer lediglich eine andere Farbe oder ein kurzfristig neues Tastaturgefühl sucht, wird den Mehrwert wahrscheinlich schneller erschöpft haben.
Die Zahl von über hunderttausend Installationen zeigt, dass die App eine eigene Nutzergruppe erreicht. Ihre durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,4 aus rund zweiundzwanzigtausend Bewertungen; außerdem sind über sechshundert Rezensionen vorhanden. Ich lese das nicht als eindeutiges Qualitätsurteil, sondern als Hinweis darauf, dass die Erfahrung stark von Gerät, Android-Umgebung und persönlichen Erwartungen abhängen dürfte. Bei einer Tastatur ist das besonders plausibel, weil dieselbe Einstellung für eine Person ideal und für eine andere unbrauchbar sein kann.
Ein guter Anwendungsfall ist ein älteres oder kleineres Android-Gerät, auf dem du eine übersichtliche, individuell einstellbare Tastatur möchtest. Auch wer von klassischen Mobiltelefonen kommt und T9 nicht als veraltete Notlösung, sondern als vertraute Eingabemethode betrachtet, könnte sich schnell wohlfühlen. Für kurze Nachrichten mit einer Hand ist die kompakte Denkweise von T9 ebenfalls interessant.
Weniger passend ist die App für dich, wenn du keinerlei Zeit in die Einrichtung investieren möchtest. Ebenso würde ich sie nicht als erste Wahl empfehlen, wenn du eine Tastatur suchst, die sich möglichst unauffällig an deine Schreibweise anpasst und moderne Komfortfunktionen in den Mittelpunkt stellt. In diesem Fall ist die bereits vorhandene Tastatur des Geräts oft der stressfreiere Weg.
Mein praktisches Urteil nach der Einrichtung
Die wichtigste Stärke ist die bewusste Kontrolle über die Eingabe. Smart Keyboard Pro fühlt sich nicht wie eine Lösung an, die jedem Nutzer dieselbe Oberfläche aufzwingt. T9, Skins und die umfangreiche Anpassbarkeit geben dir Spielraum, verlangen aber im Gegenzug, dass du deine bevorzugte Kombination selbst findest. Das ist ein fairer Tausch, solange du genau diese Möglichkeit suchst.
Ich würde vor dem Kauf zuerst überlegen, welches Problem du eigentlich lösen möchtest. Geht es um ein kompakteres Layout, um T9, um ein anderes Aussehen oder um eine bessere Bedienung mit einer Hand? Wenn du diese Frage beantworten kannst, lässt sich die App gezielter beurteilen. Ohne konkretes Ziel besteht die Gefahr, viele Einstellungen zu testen und am Ende doch zur gewohnten Tastatur zurückzukehren.
Mein sinnvollster Ablauf wäre: installieren, als Eingabemethode aktivieren, in einem einfachen Textfeld testen, nur eine Änderung nach der anderen vornehmen und anschließend mehrere Alltagssituationen prüfen. Wenn Nachrichten gut funktionieren, aber längere Texte nicht, ist das kein Widerspruch, sondern ein Hinweis auf den passenden Einsatzbereich. T9 kann für kurze Eingaben angenehm sein, während ein direktes Buchstabenlayout bei langen Texten mehr Sicherheit geben kann.
Unterm Strich ist Smart Keyboard Pro eine spezielle Personalisierungs-App für Android und keine universelle Empfehlung für jede Person. Dexilog verfolgt einen Ansatz, der besonders Nutzer anspricht, die T9, Skins und eine feinere Kontrolle über ihre Tastatur schätzen. Ich würde sie Freunden empfehlen, die bewusst eine alternative Eingabe ausprobieren möchten und keine Angst vor einer kurzen Einrichtungsphase haben. Wer dagegen maximale Automatik und sofortige Vertrautheit sucht, fährt mit der üblichen Standardtastatur wahrscheinlich besser.
Highlights
- Viele anpassbare Tastatur-Layouts und Designs
- Unterstützt zahlreiche Sprachen und Wörterbücher
- Praktische Textkürzel für häufig verwendete Eingaben
- Geringer Ressourcenverbrauch im täglichen Gebrauch
- Lokale Wörterbuchverwaltung ohne zwingende Cloud-Anbindung
Einschränkungen
- Wirkt optisch gegenüber modernen Tastaturen etwas veraltet
- Einige Funktionen erfordern zusätzliche Wörterbuch-Downloads
- Weniger leistungsfähige Autokorrektur als bei aktuellen Alternativen
- Keine regelmäßigen großen Funktionsupdates zu erwarten
- Die Einrichtung kann für Einsteiger zunächst unübersichtlich sein
Häufig gestellte Fragen
Was ist Smart Keyboard Pro und für wen eignet sich die App?
Smart Keyboard Pro ist eine alternative Bildschirmtastatur für Android, die zahlreiche Anpassungsmöglichkeiten bietet. Nutzer können unter anderem verschiedene Tastaturlayouts, Designs, Wörterbücher und Eingabemethoden verwenden. Sie eignet sich besonders für alle, denen die vorinstallierte Tastatur zu eingeschränkt ist oder die eine klassische, übersichtliche Tastatur mit vielen persönlichen Einstellungen bevorzugen.
Welche Funktionen bietet Smart Keyboard Pro bei der Texteingabe?
Die App unterstützt je nach Konfiguration Funktionen wie automatische Wortkorrektur, Wortvorschläge, benutzerdefinierte Wörterbücher, Mehrsprachigkeit und verschiedene Tastaturgrößen. Zusätzlich lassen sich Tastenhöhe, Schriftbild, Farben und Layout anpassen. Auch Gesten oder alternative Eingabemethoden können verfügbar sein, wobei der genaue Funktionsumfang von Android-Version, Sprache und gewähltem Layout abhängt.
Ist Smart Keyboard Pro sicher und werden meine eingegebenen Texte gespeichert?
Eine Tastatur kann grundsätzlich den gesamten eingegebenen Text verarbeiten, weshalb die von Android angezeigten Berechtigungs- und Sicherheitshinweise ernst genommen werden sollten. Vor der Aktivierung empfiehlt es sich, die Datenschutzinformationen des Entwicklers zu prüfen und sensible Daten wie Passwörter besonders vorsichtig einzugeben. Außerdem sollte die App ausschließlich aus einer vertrauenswürdigen Quelle installiert werden.
Funktioniert Smart Keyboard Pro mit mehreren Sprachen und Sonderzeichen?
Smart Keyboard Pro ist für die Nutzung mit mehreren Sprachen ausgelegt und kann je nach installiertem Sprachpaket unterschiedliche Wörterbücher und Tastaturlayouts bereitstellen. Nutzer sollten in den Einstellungen die tatsächlich benötigten Sprachen aktivieren, damit Vorschläge und Korrekturen passend funktionieren. Bei seltenen Sprachen, speziellen Symbolen oder bestimmten regionalen Layouts kann die Unterstützung jedoch eingeschränkt sein.
Wie installiert und aktiviert man Smart Keyboard Pro auf Android?
Nach der Installation muss Smart Keyboard Pro normalerweise zunächst in den Android-Tastatureinstellungen aktiviert und anschließend als Standardtastatur ausgewählt werden. Die einzelnen Menünamen können sich je nach Hersteller und Android-Version unterscheiden. Danach lassen sich Sprache, Layout, Design, Korrektur und weitere Optionen in der App konfigurieren. Wer später wechseln möchte, kann dies jederzeit über die Tastaturauswahl des Systems tun.







